Twitter-Tag: 10 Fakten über mich

1. Viele Fakten von @dummekatz treffen auch auf mich zu.

2. Ich vermisse Leipzig. Sehr.

3. Ich blende bewusst Tagesgeschehen und Nachrichten aus, da mir das alles zu viel ist.

4. Ich krempel gerade Kleinigkeiten wie meinen Twitteraccount, meinen Blog, meine Schminke oder meine Haare um, weil ich keine Kraft hab, die großen Probleme anzugehen.

5. Ich freu mich schon sehr auf mein nächstes Tattoo Ende September. Das hat dann auch endlich Farbe :D

6. Manchmal sehe ich ServusTV, nur um den österreichischen Akzent zu hören.

7. Nach 5 Monaten komm ich meinem Traum von permanenter violetter Haarfarbe [aus der Drogerie] näher und bin damit wieder auf dem Stand von 2005.

8. Ich komme demnächst in das Alter, mit dem ich früher immer Kinder bekommen wollte. Aber ich fühl mich immer noch nicht bereit dafür.

9. Aber ich komm auch endlich in das Alter, mit dem ich mal "ästhetische Korrekturen" ausprobieren wollte und das wird dann mein Geburtstagsgeschenk für mich.

10. Ich besitze ein Kissen, das meine Persönlichkeit widerspiegelt. Es stammt aus einer Kinderabteilung.

Kissen Ikea Rymma

Ein Wiedersehen mit den Zombies

Zombiewalks kannte ich nicht nur aus Erzählungen über Twitter oder anderen Blogs, sondern ich konnte sogar schon mal selbst einen dokumentieren. Damals, in Leipzig. Vor ein paar Wochen bemerkte ich durch Zufall einen Sticker an einer Laterne und siehe da: Am 07.09. sollte auch in Düsseldorf ein Zombiewalk stattfinden. Ein gutes Datum, da wir an dem Wochenende weiter nichts geplant hatten und wir schon seit wirklich langer Zeit auf keinem Zombiewalk mehr waren. Der letzte in Leipzig fand an genau dem Tag statt, als wir nach Amsterdam reisten, daher war uns die Teilnahme viel zu stressig. Und wahrscheinlich hätten es unsere Mitinsassen im Schlafabteil auch nicht besonders toll gefunden, die Nacht mit zwei blutüberströmten Zombies verbringen zu müssen :D

Also ging es heute an einem Sonntag Nachmittag in die Innenstadt. Ich hatte ja schon etwas Sorge, dass der Walk gar nicht oder nicht heute stattfinden würde, da ich nur diesen einzigen Sticker gesehen hatte und immer wieder vergaß, nach einer Seite oder einem Eventeintrag zu googlen. Oder vielleicht würde einfach niemand kommen, weil Düsseldorf eh nicht das richtige Publikum ist? Wer weiß, wer weiß… Gespannt saßen der Göttergatte in der U-Bahn, aber selbst an der Haltestelle Hauptbahnhof sahen wir keine Untoten, was unsere Sorge bekräftigte. Doch kaum traten wir aus der U-Bahn-Station ans Licht, waren wir von ersten Zombies umgeben. HilfeYay! Den Beginn des Zuges verfolgten wir erhöht auf einem Abgang vom Burgplatz zu den Rheinpromenaden, danach liefen wir schnellstmöglich an der oberen Promenade entlang, um vor den Zug zu gelangen und im Vorbeigehen ein paar Portraits zu knipsen. Dieses Mal bin ich auch etwas zufriedener mit meiner Fotosauslese. Ein paar sind zwar wieder misslungen, aber so langsam befürchte ich, dass das mit meinem neuen alten Objektiv zusammenhängen könnte. Entweder hat es doch einen Knacks weg, seit ich es mal auf den Boden fallen ließ, oder es reagiert anders als die früheren Ausgaben. Nun gut, im Folgenden lasse ich erstmal die Bilder für sich sprechen.

Zombiewalk 2014 in Düsseldorf
Man weiß gar nicht, wer hier die eigentlich Horde ist- die Zombies oder die Fotografen?

Zombiewalk 2014 in Düsseldorf

Zombiewalk 2014 in Düsseldorf
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A reencounter with the zombies

Outfit für den Zombiewalk 2014

 

Mein Outfit für den Walk. Eigentlich wollte ich mich nur düster kleiden, aber dank der Perücke ist es eher creepycute geworden. Crappycute. Woher kommt das eigentlich, dass man sich mit dunkelrotem Lippenstift instantly wie ein Vampir fühlt? Bei rotem Lippenstift möchte ich mich am liebsten in schweren Samt hüllen und nachts mit einem Kerzenleuchter bewaffnet durch modernde Villen und vernebelte Friedhöfe ziehen. Und da man als Vampir auch untot ist, hat das Feeling super zum Zombiewalk gepasst!

Wortkotze

Tjo, was könnte ich gerade erzählen? Eigentlich nicht viel. Ich lebe so vor mich hin. Und muss mich dabei tierisch anstrengen. Zum WGT war ich noch sehr motiviert, was das Bloggen betraf. Aber als ich die Fotos aussortierte und mir dabei überlegte, wie wenig und wie schlecht ich in letzter Zeit fotografierte, verließ mich gleich wieder die Lust darauf, mich damit zu befassen. Ich fotografiere zu wenig, auf jeden Fall. Aber ich warte auch einfach auf das schönste Motiv, den perfekten Moment, um ein gutes Foto zu erhalten. Und verpasse derweil hundert andere, die genauso Erinnerungen festhalten. Das ist schade.

Aber ich tu mir auch schwer mit mir selber. Mein Körper und mein Leben passen nicht mehr zu mir. Oder ich pass nicht mehr in mein Leben rein. Identitätskrise olé. So tief am Boden wie jetzt war ich ja schon öfter, aber noch nie so langfristig. Früher kam ich von alleine wieder hoch, irgendwann renkte sich alles wieder ein und das Leben ging [halbwegs unbeschwert] weiter. Nun schaff ich es gar nicht mehr hoch. Ich bin am Boden und bleibe dort einfach liegen. Zumindest metaphorisch gesprochen, in real bleibe ich immerhin im bequemen Bett liegen. Doch dieser Rückzug ist grundsätzlich eben keine Lösung. Der Mann [und wahrscheinlich jeder andere vernünftig denkende Mensch] schlug vor, dass ich mich deswegen doch auch in ärztliche Betreuung begeben und mir einen Therapieplatz suchen könnte. Klar, könnte ich. Aber ich will nicht. Mir schwirren immer noch die Worte des Kardiologen aus dem Krankenhaus im Kopf herum: "Nur, weil man mal traurig ist, ist man noch lange nicht depressiv. Jeder hat mal ne Down-Phase." Ich wurde noch nie von Ärzten ernstgenommen und erwarte inzwischen regelrecht, vom Therapeuten weggeschickt zu werden, weil man mir nicht genau zuhört, weil man sich nicht meine Meinung anhört und weil man nicht erkennt, was mit mir los ist. Ich habe Angst davor, dass die Worte des Kardiologen wiederholt werden, mein psychischer Zustand als "normal" diagnostiziert wird und ich mit dem Mist alleine fertig werden muss. Und Angst vor noch viel mehr. Damit schließt sich der Kreis auch wieder. Obwohl es vielleicht wirklich mal gut wäre, zu klären, ob ich noch gesund bin oder eben nicht mehr. Und wenn ich wirklich eine Störung aufweisen sollte, in welche Richtung diese geht. Ich war innerhalb von 3 Wochen zweimal beim Zahnarzt, weil ich dachte, mich hätte das nächste Kariesloch ereilt. Zum Glück war es "nur" Zahnstein, der aber Schlimmeres hätte anrichten können, wenn ich ihn nicht so schnell hätte behandeln lassen. Wieso also nicht zu einem Psychologen gehen? Wieso sich nicht professionell helfen lassen, gerade wenn man merkt, dass sich die psychischen Kräfte dem Ende neigen?

Nun: Weil ich mich niemanden anvertrauen kann/will. Ich bin nicht nur "schüchtern" oder "introvertiert", ich bin wahnsinnig verschlossen. Zum einen, natürlich, weil ich schon zu viele schlechte Erfahrungen damit gemacht hab, anderen von mir zu erzählen. Oder eigentlich ausschließlich, gute Erfahrungen bilden die befremdliche Ausnahme. Und zum anderen, weil ich es inzwischen für sinnlos erachte. Selbst wenn ich mich bei jemandem auskotze, was hilft mir das? Lösungen krieg ich nie zu hören. "Darüber sprechen hilft auch schon!" my ass. In meinem Kopf sprech ich auch die ganze Zeit über meine Probleme. Das reicht doch. Da bin ich anschließend genauso schlau, als wenn ich mit jemandem darüber gesprochen hätte, der zu dem Thema auch nichts zu sagen weiß. Verschwendeter Atem. Natürlich, so ein Psychologe ist dafür da und wird schließlich dafür bezahlt, dass er mir zuhört und sich mit meinen Problemen beschäftigt. Aber wenn ich doch eh normal bin und keinen Platz bekomme, hilft der mir auch nicht weiter. Ugh. Und wenn er mich doch nimmt, worüber sollen wir da schon reden? Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte, bei so vielen aufgestauten Gefühlen. Ughugh. Und ich müsste all diese unterdrückten Gemütslagen und verschwiegenen Gedanken einem Fremden anvertrauen. Einem fremden Menschen, dem ich nur nicht egal bin, weil ich Geld einbringe. Einem fremden Menschen, der alles besser wissen will und Lösungen parat hat, die man schlussendlich doch wieder allein bewältigen muss. Ich hab’s satt, mir immer wieder von anderen Leuten Erklärungen anhören zu müssen und sie dafür bewundern soll, was sie nicht alles besser wissen als ich. Auf Twitter ist dieses Phänomen gerade besonders hip und es kotzt mich einfach nur an. Ständig erhalte ich ungefragt Kommentare, aber wenn ich wirklich mal eine Lösung zu einem Problem brauch, herrscht Schweigen im Walde. Ich liebe dieses System. Das hat jetzt zwar nichts direkt mit dem Thema Therapie/Therapeut zu tun, aber momentan bin ich dermaßen frustriert von jeglicher menschlicher Interaktion [deswegen stapeln sich auch die Mails unbeantwortet in meinem Postfach], dass so ein Gespräch eh keinen Sinn machen würde.

Immerhin, bei einem Thema konnte ich mich jemandem anvertrauen: Meine schlechte Haut. Ich nehme seit knapp 10 Jahren die Pille [Pharmakonzerne verdienen allein an Frauen viel zu viel Kohle] und seit halb so vielen meine jetzige. Trotzdem hat sich mein Hautbild im Gesicht seit letztem Herbst zunehmend verschlechtert. Zuerst pendelte sich der Rhythmus mit meinem Hormonhaushalt ein, doch heilten die Pickel mit der Zeit immer schlechter und langsamer ab, während immer neue hinzukamen. Und dann kamen die Akne-Pickel wieder. Wegen denen ich damals erst überhaupt mit der Pille angefangen hatte… Am liebsten hätte ich mir das Gesicht rausgerissen. Normale Pickel bleiben auf meiner Haut selbst dann noch lange sichtbar, wenn sie bereits abgeklungen sind; gegen die Reste der Akne-Pickel musste ich jahrelang ankämpfen. Dabei hatte ich es erst in den letzten Jahren geschafft, mich davon zu befreien und halbwegs reine Haut zu haben. Und dann kam der ganze Scheiß wieder. Yeah. Jetzt, also einem dreiviertel Jahr und genug Zeit später, dass ich schon längst etwas hätte unternehmen können, fragte ich nun bei meiner Schwiegermutter nach, ob sie da nicht was wüsste. Eigentlich hätte ich gerne die Pille gewechselt, aber einen Termin bei meinem Wunschgynäkologen hab ich erst im September bekommen. Es mag sich komisch anhören, aber was reine Haut betrifft, vertrau ich wirklich mehr auf Frauenärzte denn auf Dermatologen. Einfach, weil mir die Salbe eines Hautarztes, die ich mal verschrieben bekam, auch nach Monaten nicht half, die Pille hingegen sofort. Wie dem auch sei, meine Schwiemu schickte mir netterweise eine Pflegereihe von Eucerin. Ich benutze sie erst seit einigen Tagen, bilde mir aber ein, die Pickel bilden sich zurück. Man sieht sie immer noch als dunkle Flecken, aber wenigstens sind sie nicht mehr rot und entzündet, also weniger auffällig zu sehen. Viel wichtiger ist jedoch die Langzeitwirkung. Dauerhaft pickelfreie, mattierte, narbenlose Haut im Gesicht ohne Reizungen oder Rötungen wäre wirklich mal ein Traum.

Und zu guter Letzt: Um dieses Thema will ich eigentlich gar keinen großen Wirbel machen, aber wo wir schon beim gedanklichen Auskotzen sind: Dieser Blog ist tot. Zumindest fühlt er sich tot an. Ich hab versucht, es so lange wie möglich rauszuzögern. Auch, weil sich in den letzten Monaten einige meiner Lieblingsblogger verabschiedet haben und ich nicht wie sie nur noch langweilige Outfitposts oder eben gar nichts mehr veröffentlich wollte. Aber immer, wenn ich motiviert auf meinen Blog gehe, um etwas zu schreiben, verschwindet diese Lust wieder genauso schnell. Die Entwürfe sammeln sich, ohne dass ich sie je abarbeite, geschweige denn veröffentliche. Zwischendurch hatte ich einige wirklich hohen Besucherzahlen, allerdings blieben die Kommentarzahlen weit dahinter zurück. Und wenn ich nicht mehr für andere blogge- wozu dann für mich? Für mich ist die Luft raus. Ich war immer ein begeisterter Blogger [ich würde gerne "leidenschaftlich" schreiben, aber wenn ich die Ergebnisse anderer Blogger sehe, kann ich damit einfach nicht mithalten], aber so langsam wird es mir zu viel. Mit diesem Blog, unter diesem Namen, ist einfach zu viel Vergangenheit, zu viele Bekanntschaften, und somit auch zu viel Druck [den ich mir selber mache] verbunden, als dass ich es derzeit schaffen könnte, das alles in etwas Besseres zu verwandeln. Ein unbekannter Neuanfang irgendwo sieht da verlockend aus. Aber selbst das würde neue Kraft kosten. Denn eigentlich hab ich alles bereits woanders deponiert: Für die Außenkommunikation Twitter, für Outfits Lookbook, für Bilder Tumblr. Blogposts sind wesentlich aufwendiger in ihrer Erstellung, gerade weil ich mir so viel Mühe gebe[n will]. Und wenn mein Blog so interessant wäre, würde man meine Artikel weiterempfehlen, würde mein Blog überall verlinkt werden, würde mein Blog andere inspirieren. Tut es aber alles nicht. Dann ist das eben so. Genau dafür sind Schlussstriche da. Lieber ein ordentiches Ende setzen, bevor es versandet und man nur noch Mitleid erntet. Aber schon während ich diesen Schnitt setzen will, sträubt sich in mir alles dagegen. Vielleicht ist es nur die Gewohnheit. Vielleicht ist es nur der Trotz. Vielleicht ist es die Unentschlossenheit. Irgendetwas wehrt sich gegen ein Ende, aber grundsätzlich wäre das die konsequente Entscheidung kongruent zur Therapie.

Wave Gotik Treffen 2014

Gerne würd ich im folgenden euch nun mit euphorischen Erzählungen oder berauschenden Bildern beeindrucken, aber leider muss ich sagen: Dies war das langweiligste WGT seit langem. Zumindest, was so unsere Erlebnisse betrifft. Zuerst einmal: Wir haben uns heuer wie angekündigt kein Bändchen gekauft. Es wurde ziemlich schnell klar, dass wir außer Finsterforst keine Band unbedingt sehen wollten. Und da diese auf dem Heidnischen Dorf spielen, zu dem man auch ohne Bändchen Einlass gewährt bekommt, lohnt sich die Investition von 90€ noch weniger. Klar wären wir wahrscheinlich zu ein paar mehr Bands gegangen, wenn wir das Bändchen gehabt hätten, wir hätten uns die LVB-Tickets erspart und hätten auch noch ins Kino gehen oder Ausstellungen besuchen können… Aber das alles war mir den Eintritt einfach nicht wert. WGT bedeutet für mich vor allem, Konzerte von Lieblingsbands zu besuchen [wie Welle letztes Jahr <3], denn dafür ist ein Festival nunmal da. Das ganze Randprogramm ist ein tolles Beiwerk der Stadt Leipzig, aber dafür allein komm ich nicht aufs Festival. Zudem sollte dieses Jahr ein "Wagner Reloaded"-Reloaded stattfinden. 2013 war Wagner-Jahr in Leipzig und ich hatte mich damals schon tierisch darüber geärgert, nicht zu dieser Veranstaltung gegangen zu sein. Dieses Jahr wurde die Show aber neu aufgelegt und dann auch noch genau am Pfinsgtwochenende- das war ein Zeichen! Also hatten wir zwei sehr driftige Gründe, wieder nach Leipzig zu fahren. Und dann war da noch die Sache mit den Freunden und Verwandten, die man bei dieser Gelegenheit wiedersehen konnte… ^-^

Letztes Jahr hatte ich es mir schon so schön ausgemalt, wie es dieses Jahr werden würde, aufs WGT zu gehen, vielleicht jemanden mit ner Unterkunft dafür auszuhelfen, nicht zelten zu müssen, eine ausgestattete Küche für warme Mahlzeiten und ein eigenes Bad für eine ordentliche Dusche zur Verfügung zu haben… Es hätte so toll werden sollen! Wären wir nicht umgezogen XD Nicht, dass ich den Umzug bereue, aber es war wirklich sehr eigenartig, als "Gast" wieder nach Leipzig zu kommen. Der Aufenthalt selbst war super, man kannte sich aus, wusste, wo es wie lang ging, alles war so vertraut und bekannt. Aber dieses "Ankommen". Und dann wieder dieses "Abfahren müssen". Gnampf. Ich hätte am ersten Abend fast ein bisschen geweint. Leipzig wird für immer in meinem Herzen als Lieblingsstadt bleiben, aber gerade deswegen fällt es mir so schwer, mich dort nur noch als "Tourist" zu fühlen. Und wirklich oft werden wir in Zukunft ja auch nicht mehr vorbeikommen [können], außer halt zum WGT oder für Besuche. Das ist so traurig! ;^;

Aber genug des Weltenschmerzes! Ich muss gestehen, all zu viele Fotos hab ich wieder nicht gemacht, einfach weil ich mich nicht traue, Leute für sowas anzusprechen >__< Samstag bin ich zwar ganz motiviert in die Stadt gefahren, aber schlussendlich hab ich dann nur den Mittelaltermarkt auf der Moritzbastei fotografiert, ein paar Outfitfotos gemacht [und machen lassen... Eiderdaus, wurde ich Samstag oft abgeknipst! Da war ich schon ein bisschen stolz auf mein Styling ^^;;;] und natürlich bei Finsterforst die Karte ordentlich vollgeknipst. Zu Wagner Reloaded durfte man eigentlich keine Kamera mitnehmen, also hatte ich nur mein Handy dabei und dementsprechend sind auch die wenigen Fotos was geworden, die ich gemacht hab. Andere hatten natürlich ihre Kamera dabei [es gab keine Taschenkontrollen...] und ich hab mir ordentlich in den Hintern gebissen. Laut Ansage vor der Show waren nämlich nur Video- und Tonaufnahmen untersagt und die hätt ich mit meiner alten EOS eh nicht machen können. GRSCHZNKAPFH§$)/&"§T!!! Aber es ist wie es ist und nun zeige ich euch nun endlich ein paar visuelle Eindrücke. Ihr musstet ja jetzt lange genug darauf warten und euch den ganzen Senf hier durchlesen :D

WGT 2014, Mittelaltermarkt auf der Moritzbastei, Leipzig

WGT 2014, Mittelaltermarkt auf der Moritzbastei, Leipzig
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